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Fünf Fragen am Fünften: April-Edition

Der Fünfte eines Monats ist ja immer der Tag, an dem Nic vom Blog Luzia Pimpinella die „Fünf Fragen am Fünften“ stellt. Seid Ihr dabei? Meine Antworten will ich Euch natürlich nicht vorenthalten.

FÜNF FRAGEN AM FÜNFTEN

Beginnen wir mit Frage EINS:

 

1. Mit welchen berühmten Persönlichkeiten würdest Du gern mal eine wilde Party feiern?

Oh da fallen mir einige ein:
z..B. Freddy Mercury……der hatte
das Partymachen ganz sicher drauf und ich war ein großer Fan von ihm.
Alan Rickman, ein
unvergleichlicher Schauspieler und bestimmt auch ein amüsanter und
intelligenter Gesprächspartner.
Stephen King und Martin Suter.
Zwei Schriftsteller, den Ersteren habe ich als Jugendliche geradezu
verschlungen und mich würde einfach interessieren, wie ein Mensch, der eine
derart fiese Fantasie hat, wohl so privat ist….
Den Anderen lese ich immer noch
außerordentlich gern und würde mit ihm tatsächlich gern mal ein Gläschen
heben.
Ist Euch etwas aufgefallen? Es
stehen nur Männer in meiner Liste (von denen außerdem zwei bereits tot sind).
Gibt es keine berühmten, interessanten Frauen? Doch die gibt es ganz sicher,
aber mir wollte so schnell keine einfallen….jedenfalls keine, mit der ich eine
Party feiern wollen würde…

 

2. Singst Du laut im Auto, wenn Du allein unterwegs bist?

Ein klares Ja! Sehr zum Leidwesen meiner Familie nicht nur wenn ich alleine bin….

 

3. Gibt es Sprüche und Redewendungen, die Du regelmäßig nutzt ? Wenn ja, welche?

Tatsächlich nicht viele. Eigentlich fällt mir gerade nur eine Redewenung ein: „bis nach Meppen“….kennt das jemand? Also wenn man sagt, „Du hast aber Augenringe bis nach Meppen“ dann ist das nicht gerade ein Kompliment…..Meppen ist nämlich ziemlich weit weg….verstehste?
Und ich erinnere mich, dass meine Mutter immer wieder mal den Spruch brachte:
Leute, Leute kauft Kämme, es kommen lausige Zeiten.“ E
Ehrlich gesagt, habe ich eigentlich nie richtig verstanden, was mir das genau sagen sollte. Kennt diesen Spruch noch jemand von Euch? Dann klärt mich gerne auf!

 

 

4. Glaubst Du, dass es Menschen mit einer grundsätzlich positiven oder auch grundsätzlich negativen Aura gibt?

Ja, das glaube ich durchaus! Allerdings bin ich der Meinung, dass jeder Mensch erst einmal mit einer grundsätzlich positiven Aura geboren wird…..erst das Leben und das, was ihm passiert, kann es von positiv zu negativ verändern.

5. Was machst Du meistens um drei Uhr nachmittags?

Das kommt drauf an: an den Tagen, an denen ich im Verlag arbeite, tue ich genau das: arbeiten. An den freien Tagen ist der Nachmittag meist die Zeit für einen ausgiebigen Waldspaziergang mit Hund und anschließender Kaffeepause auf dem Sofa….oder hoffentlich auch bald wieder im Garten.

Das war es tatsächlich schon für heute. Wenn Euch die Antworten der vielen anderen Blogger interessieren, dann schaut bei Luzia Pimpinella vorbei, da seht Ihr, wer noch mitgemacht hat. Das werde ich auch gleich tun, jedes Mal wieder spannend!
bis bald
Eure
Smilla

 

 

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16 Kommentare

  • Antworten
    Eva-Maria H.
    5. April 2018 at 6:00

    Ja, da sind wir einer Meinung, mit Freddy hätte ich auch gerne gefeiert, nur hätte der an mir wahrscheinlich kein Interesse gehabt. 🙂

    Genauso denke ich auch, eine positive Aura hat jeder, der geboren wird, aber selbst, wenn man schlechtes erlebt hat, kann man ja durchaus positiv denken. Ich mag es gar nicht, wenn manche Menschen alles in Frage stellen und nur noch negativ denken, vor allem ständig jammern. Davon wird nichts besser, doch, man bekommt – zumindest im Net – soviel Zuspruch.

    Zitate mag ich, vor allem die Zitate von Ester Klepgen.
    z.B. das hier:

    "Jammern, klägliches Einfordern von Zuneigung".

    Ich singe immer, den Singen ist etwas, was mich froh macht. Böse Menschen und ständig negativ denkende Menschen kennen keine Lieder.
    Deshalb singe ich ja auch im Kirchenchor.

    Ja und was mache um um 15.00 Uhr, das kommt auch drauf an, bei schönem Wetter bin ich meist auf dem Fahrrad oder an bestimmten Tagen bei der Seniorin.

    Hab einen schönen Tag und danke für den Einblick.

    Lieben Gruß Eva

  • Antworten
    Marion (Unterfreundenblog)
    5. April 2018 at 6:14

    "Augenringe bis nach Meppen" – ich habe laut gelacht! Herrlich!
    Deine Fotos mit den Zahlen sind ja klasse, tolle Idee!
    So, jetzt gehe ich mal weiterstöbern, Du warst die erste. Wünsch' Dir einen schönen Tag, liebe Smilla.

    Herzlichst,
    Marion

  • Antworten
    Nadine von zuhauseundich
    5. April 2018 at 8:17

    Freddy! Mensch, wie konnte ich Freddy vergessen! ��‍♀️

    Den Läusespruch kannte meine Mutter im übrigen auch. Meistens im Zusammenhang wenn am Ende des Geldes noch Monat übrig war. Aber für Pfannkuchen oder Spaghetti reichte es immer noch.

    • Antworten
      Smillas Wohngefühl
      5. April 2018 at 17:41

      Ach echt, Du kennst den? Ja, ich glaube auch, dass es darum ging, dass schwierige Zeiten kommen.

  • Antworten
    Hana Mond
    5. April 2018 at 11:21

    Den Laus-Spruch kannte ich nicht, finde ihn aber super – ich nehme an, mit den Kämmen sind Nissenkämme gemeint, zum Entlausen? 😀
    Deine Zahlen-Fotos finde ich übrigens ganz toll!

  • Antworten
    Michéle vom Blog Lililotta
    5. April 2018 at 14:16

    Ja, Alan Rickman hätte ich tatsächlich auch eine Einladung zukommen lassen! Grandioser Schauspieler…. und sind wir. Ich alle große Autosänger 😂😂😂!
    Lieben Gruß, Michéle

  • Antworten
    Wir vom Ende der Straße
    5. April 2018 at 15:15

    Hallo Smilla,
    ich singe immer mit beim Autofahren, nicht mal unter der Dusche ist es so entspannend und toll wie im Auto, oder?
    Allerdings würde ich ein paar ander Männer mit zur Party nehmen. *g*
    LG zu Dir
    Manu

  • Antworten
    kleine blaue Welt
    5. April 2018 at 15:57

    Liebe Smilla,
    ich singe gern und oft im Auto,auch wenn mein Sohn dabei ist:)
    Zuhören sollte man da aber nicht unbedingt,hihi 🙂
    Den Spruch mit den Läusen kenn ich auch,das bedeutete wohl,daß schlechte Zeiten kommen und man sich lieber jetzt noch bevorraten soll.
    Ich würde gern mal mit Günter Jauch und Hape Kerkeling plaudern.
    Ganz liebe Grüße von
    Kristin

  • Antworten
    Bodenseegarten
    5. April 2018 at 16:41

    Liebe Smilla,

    Ach ja, Freddy und gern wär ich mal mit David Bowie oder Udo Lindenberg um die Häuser gezogen, na ja, Udo wär ja noch möglich, mal anfragen ob er Lust hat bevor wir beide im Rollator durch Hamburg rollen müssen.

    Singen kann ich nicht schön, dafür aber laut und am Liebsten im Auto.

    Den Spruch mit den Läusen und Kämmen kenne ich überhaupt nicht aber ich könnte mir vorstellen, dass er aus einer Zeit kam, wo man wirklich noch Kopfläuse hatte (ich hatte als Kind auch welche aus der Schule im ersten Schuljahr nach Hause geschleppt und da gab es ganz feine Läusekämme, womit man die Nissen aus den Haaren kämmen konnte). Es war schrecklich, ich hatte lange Haare bis zum Popo und meine Mama hat gekämmt was das Zeug hält weil sonst wäre nur Haare ab eine Alternative gewesen.

    Das mit der positiven und negativen Auro stimmt schon, bei manchen Menschen, die man trifft stimmt gleich die Chemie oder man wird nie warm miteinander.

    Um 15 Uhr bin ich in der Regel beim Schaffen es sei denn es ist WE oder Urlaub. Dann gerne mit Strickzeug auf dem Sofa oder im Sommer im Garten.

    Liebe Grüße Burgi

  • Antworten
    Stil Spur
    6. April 2018 at 21:14

    Liebe Smilla,
    ja, mit dem Singen haben wir wieder einiges gemeinsam 😉 Den Spruch mit Meppen kannte ich noch nicht. Bei uns war's "Buxdehude"……Auch den Spruch mit den Kämmen kenne ich nicht. Ist sehr interessant mit den Sprüchen, je nach Region unterschiedlich 🙂
    Herzliche Grüße,
    Mella

  • Antworten
    Katrin
    11. April 2018 at 5:19

    Toll…:)
    Soooo – und eeeeeendlich hab ich auch das Bärlauchsalz vom Vorjahresrezept gemacht, da es sich voriges Jahr nicht mehr ausging…!
    Liebe Grüße aus der Steiermark!

  • Antworten
    Jalegara
    22. April 2018 at 22:14

    Ohh ja .. ich kann mir vorstellen, dass eine Party mit Steven King etwas ganz besonderes wäre! Er meinte ja mal etwas in der Art, dass das Schreiben eine Art Ventil für ihn wäre. Nun, manche werden Psychopathen andere eben Schriftsteller!!
    Das mit dem Singen kenne ich sehr gut….bei mir schreien alle sobald ich den Mund aufmache, tststst…Seit frühester Kindheit (jedenfalls nach Aussagen meiner Tante) liebe ich das singen, bin dabei aber leider genau so wie mein Vater vollkommen amusikalisch…. als Kind hat es mich nie abgehalten… aber mit der Zeit!…Deswegen liebe ich es wahrscheinlich auch so sehr alleine mit dem Auto unterwegs zu sein!
    LG
    Joanna Maria

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